| Canada Fortsetzung
11.07.Ross River Foto vom Ortsschild, Indianerdorf, Brotkaufen, schöne Landschaft und SONNE !!!!!
Erstes großes Ziel Keno die verlassene Silberstadt und dem tollen Signpost hoch droben auf dem Gipfel 1698 m, im nachhinein, unser bisher schönster Übernachtungsplatz. Weiter ging es zur bekannten Golfgräberstadt Dawson, teilweise sehr schöne Restaurierungen, doch es fehlt an Leben, wobei unser Bekannter Karl-Heinz, wir hatten uns immer wieder getroffen, sehr von einer Goldgräberbar geschwärmt hat.
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| Teil 2 unserer Reise > Alaska |
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Strecke: Grenze CND – Alaska, USA, Top of the World Hwy. Tok, Fairbanks, Pruthose Bay (Deat Horse), Fairbanks, Anchorage, Saward, Glennallen, Valdez, Gulkane, Tok, Whitehorse CND, Abstecher Skagway. DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN !!! 18.07. Die junge Beamtin verlangt von uns dass das Fahrzeug mit einem temporären Import Permit einzuführen sei, unsere Beteuerungen, das wir das noch von keinem Reisenden gehört hätten, fruchteten nicht, nein das muss so sein und dazu wird ein Broker benötigt. Kurz und gut 2 ½ Stunden stehen wir an der Grenz und telefonieren in der Gegend rum ( per Funktelefon), bis sich die Dame bequemt doch noch mal in ihren Unterlagen nachzusehen. Wir müssen einen Wisch ausfüllen der abgestempelt wird, der Stempel trug als letztes benutztes Datum den 7.Aug. 2001, dann dürfen wir fahren. Kein Mensch hat jemals an einer Grenze nach diesem Wisch gefragt, auch mußten wir zu keinem Zeitpunkt irgend eine Erklärung für unser Auto abgeben. 25.07. Gestern hätte die Überschrift lauten müssen, „Zum Teufel wo liegt denn Deadhorse" heute heißt sie „ Dunkle Rauchwolken über uns. Doch zuerst eine kurze Zusammenfassung: Chicken, kleines Goldgräbernest und free Campplatz, Alaska Hwy. Fairbanks, einkaufen, Dalton Hwy. Brücke über den Yukon, Eis essen, in der Nähe Waldbrand, Rauchwolken, weiter bis zum Polarcircel, wunderschönes Wetter, warm, Dusche im Freien, Meile 275 Camping und Spaziergang der Damen mit Durchquerung eines eiskalten Gletscherflusses , Prudhoe Bay - Deadhorse nordlichster derzeit mit dem Auto, erreichbarer Punkt in Amerika. Für 37 US $ p. P. lassen wir uns mit einem Bus bis zum Wasser fahren, nur um dagewesen zu sein, wir haben das Eismehr gesehen. Foto mit Schneehaufen vor Wasser. Übernachtung bei + 6.0 und windig. Deadhorse ist ein Ölfördergebiet, im Supermarkt gibt es alles, vom Fahrradschlauch, bis Por... Die Männer haben doch nichts zu tun und sind zig Kilometer von zu Hause weg. Fairbanks – Deadhorse 994 km und gerademal 3 Tankstellen auf dieser Strecke. Gestern die ersten 300 km wieder in Richtung Süden, heute bis zu Yukonbrücke, der Waldbrand hat sich erheblich ausgeweitet, was vor 5 Tagen noch mit ein paar Hubschraubern zu löschen gewesen wäre, es war total windstill, ist heute ein großer Flächenbrand. Die Sonne ist nur noch als kleiner Punkt zu sehen. Niemand tut etwas, man lässt es einfach brennen, wenn der Schnee kommt, hört es schon von alleine auf. Wald, wen interessiert das schon, diese kleinen Krüppelbäume, gerade mal 1,50 m hoch nur 100 Jahre alt, wer will damit etwas machen, nur als Feuerholz verwendbar. Ich rege mich halt wieder mal auf, sollte ich nicht, geht mich nichts an. Punkt.
11.08. Tina fliegt heute wieder nach Hause, 6800 Km sind wir zusammen gefahren, leider waren die letzen zwei Wochen total verregnet, so dass die geplante Bootstour zu den kalbenden Gletschern in Seward ausfallen musste. Und doch haben wir herrliche Gletscher, wenn auch im Regen, genießen können. Einige Fotos davon im Anhang. Unser letzter Ausflug nach Skagway war dagegen ein voller Erfolg. Strahlende Sonne und eine tolle Gebirgslandschaft mit kleinen Bergseen, machten die Fahrt nach Skagway zu einem Erlebnis. So wie Skagway hatten wir eigentlich Dawson erwartet, eine lebendige Stadt, klar wenn hier die riesigen Touristenschiffe anlegen, es waren gleich vier Stück davon im Hafen = ca. 4000 Besucher, da brummt der Bär!
14.08. Steward – Hyder – der letzte Zipfel von Alaska Wir hatten uns entschlossen den Cassier Hwy. auch wieder rückwärts zu fahren um in Hyder die Bären beim Lachsfang zu beobachten. Schon auf dem Weg begegneten uns 3 Bären und in Hyder dann noch zwei große Grisslys und Karl Heinz aus Bad Kissingen den wir auf unserer Reise bereits einige Male getroffen hatten.
Ade, Alaska es geht jetzt in Richtung USA
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